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08.08.2019    AKEWA -UPDATE

„Bei einem guten Züchter hat das Herz Hände und die Hände haben ein Herz“

Seit 1978 lebe ich mit Hunden – Mischlinge, Nothunde und Rassehunde, jeder von ihnen geliebt und einzigartig, bereichern seither mein Leben.


1996 hielt meine erste Ridgebackhündin „Mkusi Ashiwa Zora“ ihren Einzug bei uns und wurde die Stammhündin meiner Zucht.
Ihr folgten ihre Tochter „Akewa Baghira“, „Mhondoro Fahari“, „Akewa Mawu“ und „Akewa Ithemba“. Unter dem Kennelnamen „AKEWA“ züchtete ich unter dem Motto „klein aber fein“ insgesamt zehn Würfe, jeder gut geplant, die Anpaarungen durchdacht mit dem Hauptaugenmerk auf Gesundheit und familientaugliches Wesen.


2014 wurde unser J-Wurf geboren und die kleine „Akewa Jala“ zog nach Patersdorf zu Tanja Heller.


2016 beendete ich meine Zucht und begann, gemeinsam mit Tanja an der Idee zu basteln, ihr meinen „Kennel“ zu übertragen. Ja – und nachdem die kleine „Jala“ zwar eigentlich (wie alle Akewas) der beste Hund der Welt ist, aber ridgelos Tanjas Leben bereichert, machten wir uns auf die Suche nach einer würdigen Vertreterin der Rasse für die Zucht.


Am 12.05.2017 wurde „Chikomo Munda Hope for Akewa“ bei Nadja Heinrich in Bergfelde geboren und wanderte, wie Ihre Urgroßtante „Fahari“, aus dem fernen Norden in den Bayrischen Wald.

2019 erhielt sie ihre Zuchtzulassung in der DZRR / VDH / FCI
Nun – 2019 schließt sich der Kreis und genau 20 Jahre nach dem ersten „AKEWA –Wurf“ plant nun eine andere „AKEWA- Frau“ die Zucht und den nächsten Wurf. So lange sie möchte, stehe ich ihr mit meiner ganzen Züchtererfahrung, Rat und Tat zur Verfügung.


Ich wünsche Tanja alles Glück der Welt für ihren Kennel. Dass sie sowohl ein Händchen als auch ein Herz für Hunde hat, war die Voraussetzung … denn AKEWA stand immer unter dem Motto:

„… man ist ein Leben lang für das verantwortlich, was man sich vertraut gemacht hat…“
Antoine de Saint Exupéry

Haslach, 08.08. 2019                   Barbara Stolz